News

    News

    Zu Wasser, zu Land und in der Luft:

    Wie bewegen wir uns morgen fort? Größte Szenariostudie zur Zukunft der Mobilität.

    Das Institut für Mobilitätsforschung (ifmo), eine Forschungseinrichtung von BMW, hat jetzt die zweite Fortschreibung der Studie „Mobilität der Zukunft “ herausgebracht, in der Szenarien für das Jahr 2030 entworfen und analysiert werden.

    „Es ist die größte Szenariostudie auf dem Gebiet der Mobilitätsentwicklung, die je gemacht wurde.“; so die GPU-Projektleiterin Martina Schwarz-Geschka. Mit der Basisstudie wurde im Jahr 2000 begonnen, die zweite Fortschriebung wurde in den letzten zwei Jahren erarbeitet. Es sei anerkennenswert, so die Szenariospezialistin weiter, dass die BMW Group eine solch aufwendige Studie durchführt und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt.

    Der Geschka & Partner Unternehmensberatung oblag die methodische Strukturierung und Leitung des Projekts. 12 zweitägige und 2 eintägige Workshops mit insgesamt 85 Experten (rd. 300 Expertentage) wurden durchgeführt (Vgl. Skizze 1). Die Auswahl der Einflussfaktoren (rd. 90 Faktoren), die Einschätzung deren zukünftigen Entwicklungen und der Stimmigkeit der Projektionen wurden von den Experten vorgenommen. Die Ergebnisse wurden nach der Methodik der Szenariotechnik ausgewertet und analysiert. Das Projektteam, dem neben Mitarbeitern des ifmo drei Mitarbeiter der Geschka & Partner Unternehmensberatung angehörten, hat den Szenarioerstellungsprozess auch inhaltlich begleitet sowie den Bericht verfasst. Gegenstand der Szenarien: Straße, Schiene, Luft und Schifffahrt.

    Nach Einsatz der Szenario-Software INKA 3 kristallisierten sich drei unterschiedliche Zukunftsbilder (Szenarien) heraus.

    Grafik aus einer Präsentation der Studie.

    „Der Anspruch der Studie ist sehr hoch“, berichtet Frau Schwarz-Geschka weiter. „Personen- und Güterverkehr werden integriert behandelt, alle Verkehrsträger sind Gegenstand der Szenarien: Straße, Schiene, Luft - und Schifffahrt. Dementsprechend mächtig und umfangreich ist die Studie angelegt.“

    Die Festlegung der Einflussfaktoren, die Einschätzung der Stimmigkeit der Projektionen sowie deren fachliche Begründung wurden von den Experten erarbeitet. Das Projektteam hat den Szenarioerstellungsprozess gesteuert und ausgewertet sowie den Bericht verfasst (vgl. die Skizze).

    nach dem Einsatz der Szenario-Software INKA 3 kristallierten sich unterschiedliche Zukunftsbilder heraus: „Gereifter Fortschritt“, „Globale Dynamik“ und „Rasender Stillstand“. Für Aufmerksamkeit, auch in den Medien, hat insbesondere das Szenario „Rasender Stillstand“ gesorgt.

    Wesentliche Ergenisse der Zukunftsstudie werden im Rahmen des BVMW-Unternehmertreffens „Logistik & Mobilität“ am 20. Oktober von Martina Schwarz-Geschka vorgestellt. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr im Schuhbecks-Check-Inn Restaurant am Flugplatz in Egelsbach statt

    Nachzulesen ist die Studie unter

    www.ifmo.de



    26. August 2010
    28. September 2010
    28. Oktober 2010
    25. November 2010

    Innovationsmanagement: Der Mittelstand tickt anders

    Veranstaltungsort: Darmstadt; 380,-- € zzgl. MwSt.

    Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft).



    15. September 2010

    DIFI-Tagung 4/2010: Bedarfserfassung und Markterkundung in frühen Phasen von Innovationsprozessen

    Veranstaltungsort: Darmstadt, MARITIM Rhein-Main-Hotel; 650,-- € zzgl. MwSt.



    30. September 2010

    Best Practices im Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen

    Veranstaltungsort: IHK Darmstadt; 90,-- €.

    Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit der IHK Darmstadt


    Mit Innovationsmanagement die Quelle der Kreativität nutzen

    Immer eine Idee voraus heißt die Festschrift, die zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Horst Geschka erschienen ist. Der Titel bringt es auf den Punkt: Wer kreativ ist und Ideen hat, hat Wettbewerbern gegenüber Vorteile und liegt meist um eine Nasenlänge vorn.

    In dem über 600 Seiten starken Buch beschreiben führende nationale und internationale Wissenschaftler und Praktiker des Innovationsmanagements, wie Kreativität und Innovation zusammenhängen, wie Mitarbeiter und Unternehmenskultur Kreativität beeinflussen und wie Kreativität sich in Unternehmensprozesse integrieren lässt. „Einige der Autoren gehören zu den Top 10 des Innovationsmanagements“, so Martina Schwarz-Geschka, Mit-Herausgeberin und Partnerin der Geschka & Partner Unternehmensberatung.

    Über 30 Wegbegleiter, Kollegen und Partner von Geschka kommen in der Festschrift zu Wort. Darunter solide Praktiker als auch hochrangige Wissenschaftler, die dem Buch eine besondere Bandbreite geben und gleichzeitig auch das Schaffen und die Vita von Professor Geschka innerhalb dieser Pole widerspiegeln. Die Autoren stellen Methoden und Praxisbeispiele vor und berichten von ihren Erfahrungen und ihrem Wissen. Das Buch gibt daher Anregungen für die praktische Umsetzung als auch für die Forschung. Es ist im Buchhandel erhältlich oder direkt zu bestellen unter:

    www.harland-media.de

     

    Innovationssuche mit der Ideenschmiede

    Die Ideenschmiede von Geschka & Partner Unternehmensberatung unterstützt Unternehmen dei der Suche nach neuen Geschäftsfeldern, neuen Produkten und neuen Dienstleistungen. Erfahrene Berater helfen durch professionelle Prozessmethoden, Ideen für die Zukunft des Unternehmens zu finden und aufzuarbeiten. Es ist ein Baukasten von bewährten Vorgehensweisen und Methoden zur Erzeugung von Ideen für Innovationsprojekte.

    Die Ideenschmiede durchläuft vier Phasen, die für Innovationsprojekte unabdingbar sind:

    • Klärung der Aufgabenstellung
    • Ideenfindung
    • Ideenauswahl
    • Ergebnisaufbereitung.

    Für jede dieser Phasen bietet die Geschka & Partner Unternehmensberatung Module unterschiedlicher Beratungstiefe an. Der Kunde kann im Hinblick auf seinen Bedarf und seine Präferenzen selbst entscheiden, in welcher Intensität er eine Prozessmoderation in Anspruch nehmen möchte.

    Das Basisprogramm beispielsweise liefert in relativ kurzer Zeit mit wenig Aufwand Ergebnisse, auf die Kunden dann aufbauen können. Das Intensivprogramm stellt eine Vertiefung des Basisprogramms dar; dementsprechend werden fundiertere Informationen und Ergebnisse erarbeitet.

    Jedes Programm kann optional um Module aus den unterstützenden Aktivitäten erweitert werden. In den Projektablauf lässt sich ein Mindsetting integrieren, das der Information, Motivation und Sensiblisierung der Auftrageber-Mitarbeiter dient. Es kann ebenfalls in unterschiedlicher Tiefe gestaltet werden. Darüber hinaus kann durch Innovationsrecherchen eine fundierte Grundlage (Kundenprobleme, Wettbewerbssituation, Kundenanforderungen, u.a.) für die Entscheidungen im Innovationsprozess geschaffen werden. Der Umfang der Recherchen ist skalierbar.

    Weitere Informationen zur Ideenschmiede finden Sie hier.

     

    Zukunftsstudie abgeschlossen: Perspektiven für die Brennstoffzelle

    Geschka & Partner Unternehmensberatung hat Ende Juli 2009 eine Studie abgeschlossen, in der Markteintritt und –durchdringung in den vier Hauptanwendungsgebieten der Brennstoffzelle aufgezeigt werden: Fahrzeugantrieb, Ersatz der Lichtmaschine, portable Stromerzeuger und Haus-Blockheizkraftwerke.

    Dipl.-Ing. Götz Schaude, Senior Consultant bei Geschka & Partner Unternehmensberatung (GPU), Darmstadt, befasst sich seit 2001 intensiv mit der Brennstoffzelle und führt Studien und Beratungen durch. Dabei stellte er fest, dass die Vorhersagen über den Markteintritt der Brennstoffzelle in den diversen Anwendungsgebieten immer wieder nach hinten verschoben wurde. Das führte zu einer Verunsicherung der Akteure und Investoren.

    Bei Sondierungsgesprächen auf der Hannover Messe Industrie (HMI) und der f’cell, Stuttgart, 2008 wurde ihm durchweg Interesse an einer Studie über die Zukunft der Brennstoffzelle signalisiert, sodass GPU beschloss, ab Oktober 2008 mit der Durchführung eine Brennstoffzellen-Delphi-Befragung durchzuführen. Die Befragung der 48 Teilnehmer begann im Oktober 2008 in zwei Runden und wurde im Februar 2009 abgeschlossen. In den darauf folgenden Monaten, besonders im April 2009 auf der HMI, wurden umfangreiche Recherchen durchgeführt, um die Ergebnisse der Befragung zu ergänzen.

    In den vier Hauptanwendungsgebieten wurden Markteintritt und –durchdringung (wann werden 100.000, wann 1 Mio. Stück abgesetzt sein?), Bekanntheitsgrad und Markteintritt der Hersteller, Pilotkäufer, akzeptierte Mehrkosten, technische und wirtschaftliche Barrieren sowie Forschungsdefizite erhoben. Generell waren die Experten der Meinung, dass japanische Unternehmen in allen Anwendungsgebieten zuerst am Markt erscheinen werden, was nicht überrascht, da die Brennstoffzellen-Technologie durch den japanischen Staat massiv gefördert wird. Die Antworten der Experten wurden von Schaude ausführlich kommentiert und ergänzt.

    Ergebnisse der ergänzenden Recherchen waren u.a., dass es Anwendungsnischen gibt, in denen bereits heute der Einsatz von Brennstoffzellen wirtschaftlich ist und dass eine größere Anzahl Aggregate verkauft wurde, als allgemein angenommen wird. Eine Reihe von Großaufträgen aus Asien dürfte dazu führen, dass der Durchbruch der Brennstoffzelle beschleunigt wird.

    Weitere Informationen und ein Bestellformular finden Sie hier. Die Studie kostet 750,- € zuzügl. MwSt. und ist über GPU zu beziehen:

    Geschka & Partner Unternehmensberatung

    Guerickeweg 5
    64291 Darmstadt
    Telefon: 49 6151 501646-0
    Fax: +49 6151 501646-9
    info@geschka.de
    www.geschka.de

     

    Einsam an der Spitze

    1996 beschrieb Prof. Dr. Geschka in seinem Buch „Einsam an der Spitze“ die Lebens- und Arbeitssituation von Spitzenmanagern; von ihrem Werdegang über ihren Führungsstil, ihre Einstellung zu Familie und Partnerschaft und ihren Umgang mit Kommunikationsmitteln. Vor allem aber richtet das Buch einen Blick in die Zukunft und stellt sich der Frage „Wie wird der Spitzenmanager in 10 Jahren leben, und arbeiten?“ Auf Basis der von Geschka entwickelten Szenariotechnik ergaben sich für das Jahr 2007 zwei alternative Zukunftsbilder für den Top-Manager: Der „Isolierte Krisenmanager“ und der „Gespaltene Visionär“.

     

    Zehn Jahre nach Erscheinen des Buches sind die darin aufgestellten Szenarien von erfolgreichen Spitzenmanagern überprüft worden. Ergebnis: Fast alle Einfluss- und Umweltfaktoren, die in der Untersuchung aufgestellt und mit Hilfe der Szenario-Software INKA analysiert worden sind, insgesamt waren es 39 Einflussfaktoren, haben sich als richtig, weitgehend oder halbwegs richtig erwiesen (94,9%). Das Zukunftsbild des Spitzenmanagers als Gespaltenem Visionär kommt der inzwischen eingetretenen Realität sehr nahe. 29 der 39 Einflussfaktoren beschreiben diesen Managertyp, weiter sechs stimmen weitgehend; nur vier wurden falsch prognostiziert.

     

    Die Eintreffensanalyse liegt der Geschka & Partner Unternehmensberatung jetzt vor und ist dort zusammen mit dem Buch „Einsam an der Spitze“ kostenlos erhältlich.